St.Patricks day, 17. März 2006
Tja der St.Patricks day, Lá Fhéile Pádraig auf irisch.

Lange ist es mittlerweile schon her aber hier nun die Facts über diesen sehr, sehr wichtigen Tag in Irland und in allen Ländern mit einer großen irischen Community.
Zuerst möchte ich euch die Geschichte über den heiligen St.Patrick erzählen. Dazu muß ich folgendes vorausschicken:
Alle Angaben habe ich Wikipedia entnommen und sind somit mit Vorsicht zu genießen zumal es mit historischen, religiösen Personen sowieso immer ein Wahrheitsproblem gibt.
St.Patrick, geboren 386 n.Chr. irgendwo entlang der Westküste Großbritanniens oder auch in Nordfrankreich (nichts Genaues weiß man nicht), wurde als Jugendlicher mit tausenden anderen Leuten von Sklavenhändlern gefangen und als Sklave in Irland verkauft. Sein eigentlicher Name war Maewyn Succat.
Während seines Sklavendaseins lernte er viel über die keltische Sprache und über Druiden, da er einem Druiden dienen musste. Obwohl er eigentlich von Geburt her bereits einer christlichen Familie entsprang, entwickelte er erst während seiner Gefangenschaft einen starken Hang zum Christentum.
Im Alter von 22 Jahren konnte er nach Auxerre in Frankreich fliehen und verbrachte dort 12 Jahre in einem Kloster, wo er auch den Namen Patrick annahm. Danach kehrte er nach Irland zurück und wurde neben Palladius der erste christliche Missionar in Irland. Angeblich fand die erste Taufe in Dublin statt, an deren Stelle nun die St.Patricks Cathedral steht.
Seinen Bischofssitz hatte St.Patrick allerdings in Armagh, das ist ein County in Nordirland (auf der Landkarte südwestlich von Belfast zu finden), von wo aus er die katholische Kirche in Irland organisierte.
Er reiste durchs Land und eröffnete Schulen und Klöster, hielt Predigten und konvertierte die einzelnen Stammesobehäupter (so einen wie Majestix aus Asterix und Obelix) zum Christentum. Dies erreichte er dadurch, dass er sich auch sein Wissen über die keltischen Bräuche zu nutze machte.
Er schrieb allerdings zu dieser Zeit auch, dass er ständig damit rechne getötet oder wieder versklavt zu werden. Er verurteilte verständlicherweise auch in Briefen den britischen Sklavenhandel (ein Überbleibsel der römischen Vorherrschaft bis ca. 410 n. Chr. in Großbritannien) zu dieser Zeit. Er war damit der Erste, der öffentlich alle Formen des Sklavenhandels verurteilte.
Angeblich soll er den Iren das Konzept der Dreifaltigkeit (Trinity) anhand eines Shamrocks erklärt haben. Der Shamrock ist ja nun auch das "Nationalsymbol" der Iren:

Gestorben sein soll er angeblich am 17. März 493, weswegen der 17. März nun auch als der St. Patricks day zelebriert wird. Begraben ist er in Downpatrick, etwas südöstlich von Belfast.
Wer sich nun die Jahreszahlen von Geburt und Tod anschaut wird feststellen, dass St. Patrick angeblich über 100 Jahre alt geworden sein soll. Etwas das ich ungern glauben will. Auf Wikipedia wird auch daraufhin gewiesen, dass es vorstellbar ist, dass St. Patrick eventuell nur von der Mitte bis zum Ende des 5. Jhdt. gelebt hat und in all den Legenden über ihn 2 Personen in Einer verschmolzen worden sind.
Soll uns aber nicht weiter stören, den Iren ist es heutzutage sowieso egal, viel wichtiger ist es, den 17. März jedes Jahr ausgiebigst zu feiern.
Womit ich auch schon (oder auch endlich) bei der Schilderung des diesjährigen St. Patricks day wäre, über den ja der Fist und da Jaga zu Besuch waren.
Nein Halt, vorher noch etwas zur Geschichte der Feierlichkeiten zum St. Patricks day, damit ihr nicht glaubt, dass sich die Iren und alle Möchtegerniren für einen Tag, schon immer komplett umgehackt haben am 17. März. ;-)
Bis in die 70er Jahre des vergangen Jahrhunderts war der St. Patricks day nämlich ein rein religiöser Feiertag, an dem per Gesetz alle Pubs geschlossen zu sein hatten. In den 90er Jahren allerdings wurde beschlossen den St. Patricks day als Darstellung Irlands und der irischen Kultur zu nutzen. Die irische Regierung setzte zu diesem Zweck sogar eine eigene Abteilung ein, um ein St. Patricks Festival zu organisieren. Das erste fand 1996 statt und dauerte genau einen Tag. Der Sinn war es, die irische Kultur, die irische Sprache und die irische Identität zu stärken. Das Ganze wurde unter dem Namen seachtain na Gaeilge bekannt, was soviel wie die irische Woche heißt.
Allerdings nahm Alles einen ganz anderen Lauf und so dauerte das St. Patricks Festival im Jahr 1997 3 Tage, 2000 4 Tage und heuer sogar schon 5 Tage, von Mittwoch dem 15. bis Sonntag dem 19. März.
Anmerkung: Die folgende Schilderung des St. Patrick Festivals fiel bereits einer Zensur zum Opfer und erhebt keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit!
Verständlicherweise hielten wir (Jaga, Fisti und ich) uns an die Vorgabe und feierten was das Zeug hielt. Schon an deren Ankunft, am Mittwoch abend, verstanden die 2 Burschen und ich es, ihre Mitbringsel gleich mal zu konsumieren, was einen brutalen Kater am nächsen Tag zur Folge hatte. Schlussendlich schafften wir es aber doch noch am Abend in die Stadt zu fahren und uns wieder mit dem Guinness (o.k. Fisti ist nicht wirklich Irland tauglich, da er kein Guinness mag) anzufreunden. Da wir allerdings schon erwachsen und klug sind beschlossen wir zu einer heiligen Zeit nach Hause zu fahren um Energie für den eigentlich Höhenpunkt, den 17. März zu sparen.
Am Freitag war nämlich eine große Parade mit allerlei komischen Kostümen und Gefährten in Dublin angesagt. Es gab ausser dieser Parade auch noch andere Veranstaltungen, wie einen groß organisierten traditionellen irischen Tanz auf offener Straße undundundund. Da das Wetter allerdings nicht allzufreundlich war, wir auch keinen guten Platz für die Parade ergattern konnten und das Ganze sowieso ziemlich fad ist (mehr was für kleine Kinder) besonnen wir uns auf den eigentlichen Zweck dieses Tages und begaben uns kurz nach Mittag in das erste Pub. Seit diesem Tag weiß ich, dass es Leute gibt, deren Kreislauf erst ab der Primzahl 7 wieder richtig zu funktionieren beginnt.
Fisti, Jaga und Chris vor dem Pub:

Ca. 2 Stunden und einer hier nicht erwähnten Anzahl von Guinness respektive Smithwicks (sprich: Smith-ixs) wanderten wir, auf der Suche nach einem geeigneten Ort zum Weiterfeiern, durch die Stadt, währenddessen ich auch eine traditionelle St.Patricks-day-Bemalung erhielt:

Überall waren Leute mit den komischen Hüten (von denen ich eigentlich einen will, wäre er nicht so blöd zu transportieren) und allerlei sonstigen grün-orangen Gegenständen zu sehen.

Schlussendlich wurden wir fündig und begaben uns in ein sehr nettes Pub mit allerhand uns bereits Bekannten darin. Das wären zum Beispiel:
Da Hari:

Ein uns, nur zu gut, bekannter Mathematik Professor (mit Fisti):

Und schlussendlich auch noch Winnetou:

Irgendwann vergaß ich leider komplett aufs Foto machen, was allerdings auch ziemlich egal ist. Überall war sowieso das Selbe zu sehen: Leute, die zumindest irgendein grünes Kleidungsstück und ein alkoholisches Getränk trugen, Gute Laune und Musik. So zogen wir von Pub zu Pub und warfen das Geld zum Fenster raus bis wir (oder wer auch immer den Vorschlag machte) um 3 Uhr früh beschlossen nach Hause zu gehen (~6 km)!
Fisti meinte noch lustig sein zu müssen und schnappte sich einen von tausenden Verkehrshüten hier in Irland.....

.....bis ein Polizeiauto auftauchte und Polizisten ihn aufforderten den Hut wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückzubringen. Ich sag euch: so schnell hab ich Fisti noch nie rennen sehen, das war ein Spaß! Zumal die Polizisten wohl selber überrascht waren, dass jemand am St. Patricks day, in den frühen Morgenstunden, deren Forderung nachkommt. Worauf sie ihn auch noch gleich über Lautsprecher verarschten und ihn aufforderten noch schneller zu rennen. Alle hatten wir was zu lachen, die Polizisten, da Jaga und ich. ;-)
Am nächsten Tag/Nachmittag gabs für die Beiden dann den obligatorischen Stadtrundgang, der, wie es sich gehört, in irgendeinem Pub endete.
Am Sonntag nachmittag schickte ich die Beiden erstmal alleine los um sich das Guinness Storehouse, die Ausstellung über die Geschichte Dublins und die Jameson Distillery anzuschauen, da ich versuchte etwas für meine bevorstehende Prüfung zu lernen. Abends trafen wir uns dann wieder in der Innenstadt und brachten das St. Patricks Festival noch würdig mit ein paar Bieren und einem gepflegten Whiskey zu Ende.

Tja, was ist nun das Resümee dieses St. Patrick Festivals?
Aja, Milli, bevor du glaubst, Tage wie oben bschrieben sind mein Alltag: stimmt nicht! Wie du an meinem nächsten Bericht über Sophie´s Besuch erkennen wirst. Der dauert aber noch.........
Bis dann,
slainte Luggi

Lange ist es mittlerweile schon her aber hier nun die Facts über diesen sehr, sehr wichtigen Tag in Irland und in allen Ländern mit einer großen irischen Community.
Zuerst möchte ich euch die Geschichte über den heiligen St.Patrick erzählen. Dazu muß ich folgendes vorausschicken:
Alle Angaben habe ich Wikipedia entnommen und sind somit mit Vorsicht zu genießen zumal es mit historischen, religiösen Personen sowieso immer ein Wahrheitsproblem gibt.
St.Patrick, geboren 386 n.Chr. irgendwo entlang der Westküste Großbritanniens oder auch in Nordfrankreich (nichts Genaues weiß man nicht), wurde als Jugendlicher mit tausenden anderen Leuten von Sklavenhändlern gefangen und als Sklave in Irland verkauft. Sein eigentlicher Name war Maewyn Succat.
Während seines Sklavendaseins lernte er viel über die keltische Sprache und über Druiden, da er einem Druiden dienen musste. Obwohl er eigentlich von Geburt her bereits einer christlichen Familie entsprang, entwickelte er erst während seiner Gefangenschaft einen starken Hang zum Christentum.
Im Alter von 22 Jahren konnte er nach Auxerre in Frankreich fliehen und verbrachte dort 12 Jahre in einem Kloster, wo er auch den Namen Patrick annahm. Danach kehrte er nach Irland zurück und wurde neben Palladius der erste christliche Missionar in Irland. Angeblich fand die erste Taufe in Dublin statt, an deren Stelle nun die St.Patricks Cathedral steht.
Seinen Bischofssitz hatte St.Patrick allerdings in Armagh, das ist ein County in Nordirland (auf der Landkarte südwestlich von Belfast zu finden), von wo aus er die katholische Kirche in Irland organisierte.

Er schrieb allerdings zu dieser Zeit auch, dass er ständig damit rechne getötet oder wieder versklavt zu werden. Er verurteilte verständlicherweise auch in Briefen den britischen Sklavenhandel (ein Überbleibsel der römischen Vorherrschaft bis ca. 410 n. Chr. in Großbritannien) zu dieser Zeit. Er war damit der Erste, der öffentlich alle Formen des Sklavenhandels verurteilte.
Angeblich soll er den Iren das Konzept der Dreifaltigkeit (Trinity) anhand eines Shamrocks erklärt haben. Der Shamrock ist ja nun auch das "Nationalsymbol" der Iren:

Gestorben sein soll er angeblich am 17. März 493, weswegen der 17. März nun auch als der St. Patricks day zelebriert wird. Begraben ist er in Downpatrick, etwas südöstlich von Belfast.
Wer sich nun die Jahreszahlen von Geburt und Tod anschaut wird feststellen, dass St. Patrick angeblich über 100 Jahre alt geworden sein soll. Etwas das ich ungern glauben will. Auf Wikipedia wird auch daraufhin gewiesen, dass es vorstellbar ist, dass St. Patrick eventuell nur von der Mitte bis zum Ende des 5. Jhdt. gelebt hat und in all den Legenden über ihn 2 Personen in Einer verschmolzen worden sind.
Soll uns aber nicht weiter stören, den Iren ist es heutzutage sowieso egal, viel wichtiger ist es, den 17. März jedes Jahr ausgiebigst zu feiern.
Womit ich auch schon (oder auch endlich) bei der Schilderung des diesjährigen St. Patricks day wäre, über den ja der Fist und da Jaga zu Besuch waren.
Nein Halt, vorher noch etwas zur Geschichte der Feierlichkeiten zum St. Patricks day, damit ihr nicht glaubt, dass sich die Iren und alle Möchtegerniren für einen Tag, schon immer komplett umgehackt haben am 17. März. ;-)
Bis in die 70er Jahre des vergangen Jahrhunderts war der St. Patricks day nämlich ein rein religiöser Feiertag, an dem per Gesetz alle Pubs geschlossen zu sein hatten. In den 90er Jahren allerdings wurde beschlossen den St. Patricks day als Darstellung Irlands und der irischen Kultur zu nutzen. Die irische Regierung setzte zu diesem Zweck sogar eine eigene Abteilung ein, um ein St. Patricks Festival zu organisieren. Das erste fand 1996 statt und dauerte genau einen Tag. Der Sinn war es, die irische Kultur, die irische Sprache und die irische Identität zu stärken. Das Ganze wurde unter dem Namen seachtain na Gaeilge bekannt, was soviel wie die irische Woche heißt.
Allerdings nahm Alles einen ganz anderen Lauf und so dauerte das St. Patricks Festival im Jahr 1997 3 Tage, 2000 4 Tage und heuer sogar schon 5 Tage, von Mittwoch dem 15. bis Sonntag dem 19. März.
Anmerkung: Die folgende Schilderung des St. Patrick Festivals fiel bereits einer Zensur zum Opfer und erhebt keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit!
Verständlicherweise hielten wir (Jaga, Fisti und ich) uns an die Vorgabe und feierten was das Zeug hielt. Schon an deren Ankunft, am Mittwoch abend, verstanden die 2 Burschen und ich es, ihre Mitbringsel gleich mal zu konsumieren, was einen brutalen Kater am nächsen Tag zur Folge hatte. Schlussendlich schafften wir es aber doch noch am Abend in die Stadt zu fahren und uns wieder mit dem Guinness (o.k. Fisti ist nicht wirklich Irland tauglich, da er kein Guinness mag) anzufreunden. Da wir allerdings schon erwachsen und klug sind beschlossen wir zu einer heiligen Zeit nach Hause zu fahren um Energie für den eigentlich Höhenpunkt, den 17. März zu sparen.
Am Freitag war nämlich eine große Parade mit allerlei komischen Kostümen und Gefährten in Dublin angesagt. Es gab ausser dieser Parade auch noch andere Veranstaltungen, wie einen groß organisierten traditionellen irischen Tanz auf offener Straße undundundund. Da das Wetter allerdings nicht allzufreundlich war, wir auch keinen guten Platz für die Parade ergattern konnten und das Ganze sowieso ziemlich fad ist (mehr was für kleine Kinder) besonnen wir uns auf den eigentlichen Zweck dieses Tages und begaben uns kurz nach Mittag in das erste Pub. Seit diesem Tag weiß ich, dass es Leute gibt, deren Kreislauf erst ab der Primzahl 7 wieder richtig zu funktionieren beginnt.
Fisti, Jaga und Chris vor dem Pub:

Ca. 2 Stunden und einer hier nicht erwähnten Anzahl von Guinness respektive Smithwicks (sprich: Smith-ixs) wanderten wir, auf der Suche nach einem geeigneten Ort zum Weiterfeiern, durch die Stadt, währenddessen ich auch eine traditionelle St.Patricks-day-Bemalung erhielt:

Überall waren Leute mit den komischen Hüten (von denen ich eigentlich einen will, wäre er nicht so blöd zu transportieren) und allerlei sonstigen grün-orangen Gegenständen zu sehen.

Schlussendlich wurden wir fündig und begaben uns in ein sehr nettes Pub mit allerhand uns bereits Bekannten darin. Das wären zum Beispiel:
Da Hari:

Ein uns, nur zu gut, bekannter Mathematik Professor (mit Fisti):

Und schlussendlich auch noch Winnetou:

Irgendwann vergaß ich leider komplett aufs Foto machen, was allerdings auch ziemlich egal ist. Überall war sowieso das Selbe zu sehen: Leute, die zumindest irgendein grünes Kleidungsstück und ein alkoholisches Getränk trugen, Gute Laune und Musik. So zogen wir von Pub zu Pub und warfen das Geld zum Fenster raus bis wir (oder wer auch immer den Vorschlag machte) um 3 Uhr früh beschlossen nach Hause zu gehen (~6 km)!
Fisti meinte noch lustig sein zu müssen und schnappte sich einen von tausenden Verkehrshüten hier in Irland.....

.....bis ein Polizeiauto auftauchte und Polizisten ihn aufforderten den Hut wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückzubringen. Ich sag euch: so schnell hab ich Fisti noch nie rennen sehen, das war ein Spaß! Zumal die Polizisten wohl selber überrascht waren, dass jemand am St. Patricks day, in den frühen Morgenstunden, deren Forderung nachkommt. Worauf sie ihn auch noch gleich über Lautsprecher verarschten und ihn aufforderten noch schneller zu rennen. Alle hatten wir was zu lachen, die Polizisten, da Jaga und ich. ;-)
Am nächsten Tag/Nachmittag gabs für die Beiden dann den obligatorischen Stadtrundgang, der, wie es sich gehört, in irgendeinem Pub endete.
Am Sonntag nachmittag schickte ich die Beiden erstmal alleine los um sich das Guinness Storehouse, die Ausstellung über die Geschichte Dublins und die Jameson Distillery anzuschauen, da ich versuchte etwas für meine bevorstehende Prüfung zu lernen. Abends trafen wir uns dann wieder in der Innenstadt und brachten das St. Patricks Festival noch würdig mit ein paar Bieren und einem gepflegten Whiskey zu Ende.

Tja, was ist nun das Resümee dieses St. Patrick Festivals?
- Man kann wenn man will immer noch Eins trinken
- Es gibt Länder, in denen können tausende von Leuten feiern, ohne Raufereien anzufangen
- Geld ist nicht wirklich viel wert
- Polizisten können auch sehr lustig und nett sein
- Fisti kann auch folgen
- Jaga sollte mal zum Arzt gehen und sich für 3 Wochen auf Kur begeben ;-)
- Ich kann immer noch wie mit 20, wenn es sein muss ;-)
- Einmal im Leben 5 Tage lang einen Typen zu feiern über den man eigentlich nichts weiß reicht vollkommen
- hier ist noch Platz für Resümeeanmerkungen von Fisti und Jaga, denn mir fällt nichts mehr ein......
Aja, Milli, bevor du glaubst, Tage wie oben bschrieben sind mein Alltag: stimmt nicht! Wie du an meinem nächsten Bericht über Sophie´s Besuch erkennen wirst. Der dauert aber noch.........
Bis dann,
slainte Luggi
churchi - 23. Mär, 18:16
2 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks